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Schulzentrum
Blaufelden
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2021 - Einschulung 2021

2021 - Großer Tag für die Erstklässler unter besonderen Bedingungen

Auf den ersten Blick schien alles wie gewohnt: Geschniegelt und gebügelt, bunte Schultüten in allen Farben im Arm, saßen die angehenden Erstklässler der Grundschule, der Erich Kästner-Schule und der Konrad-Biesalski-Schule im Spektrum, Blaufeldens guter Stube. Dieses Mal platzierten sich die Hauptpersonen der Veranstaltung jedoch nicht in der ersten Reihe, dort, wo sonst die Ehrengäste Platz nehmen. Corona geschuldet hieß es Abstand halten, so dass die ABC-Schützen zusammen mit Mama und Papa streng getrennt voneinander im Raum verstreut saßen. Und weil die Teilnehmerzahl an der Einschulungsfeier reglementiert war, durften auch nicht wie sonst Oma, Opa und die halbe Verwandtschaft als Verstärkung gegen die aufkommende Nervosität mitgebracht werden. Das Begrüßungsprogramm, das die Viertklässler unter der Leitung von Christiane Schilling für die "Neuen" vorbereitet hatten, war, wie von Rektorin Dorothea Seth-Blendinger in ihrer Begrüßungsrede angekündigt, "klein, aber fein". Mit einem virtuosen Trommelwirbel hießen die Bucket-Drummer die Gäste zu Beginn willkommen. Die illustrierte im Wechsel vorgetragene Lesegeschichte "Der Löwe, der nicht schreiben konnte" handelt von einem bis über beide Ohren verliebten Löwen, dessen Liebesglück aber zunächst seine fehlende Schreib- und Lesekompetenz im Wege stehen, machte deutlich, wie wichtig es ist, die Grundtechniken des Lesens und Schreibens zu beherrschen. In ihrer Festansprache betonte Rektorin Dorothea Seth-Blendinger die Notwendigkeit, sich die Freude am Lernen und die Neugier auf Neues als Motor allen Tuns zu bewahren. Für äußerst wichtig erachtet es die Schulleiterin auch, den Kindern die Achtung vor dem Leben mit auf den Weg zu geben. Und last but not least sei es in unserer heutigen Gesellschaft von großer Bedeutung Verantwortung zu übernehmen. Dadurch könnten die Kinder ihre eigenen Grenzen erkennen und die Befindlichkeit anderer wahr nehmen. Im Segensgruß für die katholische und die evangelische Kirche zog Pfarrer Philipp Mayer Parallelen zwischen der Situation des biblischen Urvaters Abraham und den Erstklässlern. Beide könnten  bei allen Ängsten, Sorgen und Nöten im Hinblick auf ihren ungewissen Neubeginn auf die Hilfe Gottes vertrauen. Karin Endress, die Schulleiterin der Erich Kästner-Schule, stellte das Symbol des Regenbogens als Zeichen der Vielfalt und des Zusammenhaltes in den Mittelpunkt ihres Willkommensgruß für die neuen SchülerInnen. Thomas Buchholz, Rektor der Konrad-Biesalski-Schule, lobte in seinen Worten die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Schularten am Schulzentrum. Das Konzept der Grundschulbetreuung und der Ganztagesschule stellte abschließend  Frau Tina Herrmann vor. Jetzt begann für die Erstklässler "der Ernst des Lebens". Unter Einhaltung der Hygieneregeln begaben sie die Neulinge zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen, Dorothe Hofmann Klasse 1a und Lisa-Marie Born  Klasse 1b, auf den Weg in ihr jeweiliges Klassenzimmer, um zum ersten Mal Schulluft zu schnuppern.