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2020 - Entlassfeier RS

Entlassfeier Realschule 2020

Der Abschlussjahrgang 2020 der Realschule Blaufelden wird nicht nur wegen der außergewöhnlichen, der Pandemie geschuldeten Umstände als ein ganz besonderer Jahrgang in die Annalen des Schulzentrums eingehen. Auch die trotz der vielen Einschränkungen erzielten und mit vielen Preisen und Belobigungen gewürdigten schulischen Leistungen sowie das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler verdienen besondere Erwähnung

Natürlich war auch während der Entlassfeierlichkeiten für die Schülerinnen und Schüler der Realschule Blaufelden "Corona" allgegenwärtig. Die Feier wurde in zwei Etappen organisiert, bei der Sitzordnung fehlte die vertraute Nähe. Auf die Einhaltung der Hygieneregeln, die Maskenpflicht und die Abstandshaltung wurde eindringlich hingewiesen. Auch auf Tanz- und Gesangsauftritte musste wohl oder übel verzichtet werden. Trotzdem sollten auch in diesem Jahr, wie die Rektorin Dorothea Seth-Blendinger in ihrer Festansprache betonte, die strahlenden Gesichter der stolzen Eltern und Lehrer, die Erleichterung und die Freude sowie die feierliche Stimmung den Schwerpunkt der Veranstaltung bilden. In den Mittelpunkt ihrer Ausführungen stellte die Schulleiterin den roten Teppich. Für besondere Anlässe und Empfänge ausgerollt, soll er die Beutung der Personen, die darüber gehen, zum Ausdruck bringen. Die rote Farbe sei seit jeher mit Rang und Macht verknüpft, weil es der teuerste Farbstoff war, der aufwändig aus dem Sekret der Purpurschnecke gewonnen wurde. Der rote Teppich, nach den Worten von Dorothea Seth-Blendinger ein Sinnbild für die besondere Behandlung und für eine besondere Aufmerksamkeit und Zuwendung, sei in der Mehrzweckhalle Blaufelden zur besonderen Ehrung der erfolgreichen Absolventen bei der feierlichen Zeugnisausgabe ausgerollt worden. Für die Zukunft wünschte die Rektorin den Schülerinnen und Schülern viele solcher roter Teppiche. In seinem Grußwort wies der stellvertretende Bürgermeister Hermann Kießecker auf das besondere Jubiläum der ersten Absolventen des damaligen Blaufeldener Mittelschulzuges vor genau 60 Jahren hin. Den aktuellen Schülerinnen und Schülern gratulierte der Vertreter des Schulträgers zu ihrem erfolgreichen Abschneiden, das in diesem Schuljahr besonders viel Flexibilität von ihnen verlangt habe. Kritisch setzte sich der Redner mit der fortschreitenden Digitalisierung und den sozialen Medien, die bei allem positiven Nutzen persönliche Beziehungen nicht ersetzen könnten, auseinander. Hermann Kießecker empfahl den Zuhörern, sich Gedanken zu machen über das Zitat des Religionsphilosophen Martin Buber "Alles wirkliche Leben ist Begegnung". Die gleichnishafte Erzählung eines jungen Mannes, der das Glück vergeblich jenseits des eigenen Kirchturmes, draußen in der Welt suchte, stand im Mittelpunkt der Ausführungen von Pfarrer Norbert Seibold. Den jungen Menschen gab der Vertreter der Kirche den Rat, ihre Zukunft gut zu planen und dabei auch "den Blick nach oben" nicht zu vergessen. Die beiden Schülersprecherinnen Marie Feinauer und Laura Schüttler erzählten frisch von der Leber weg so manche emotionale Begebenheit aus dem nun vergangenen Schulalltag. Obwohl die Zeit nicht immer nur mit Spaß verbunden gewesen sei, blieben vor allem die positiven Erinnerungen im Gedächtnis. Mit sehr individuellen Worten, teilweise auch in originelle Form verpackt, bedankten sich die Entlassklassen bei ihren Lehrerinnen und Lehrern für die Begleitung durch die Schulzeit und die professionelle Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Gerd Enzmann, Philipp Haag und Sascha Göller, ihres Zeichens Klassenlehrer der Abschlussklassen, ließen in ihren sehr persönlichen und vertrauten Ansprachen die Schuljahre ihrer Klassen noch einmal Revue passieren. Gespickt mit vielen Anekdoten und Zitaten machten sie den besonderen, speziellen und "einmaligen" Charakter ihrer Klassen deutlich. Die feierliche Zeugnisübergabe, bei der die Empfänger zur selbst ausgewählten Begleitmusik über den roten Teppich schritten, spiegelte die guten Leistungen der Prüfungsabsolventen wider. Unter den erschwerten Rahmenbedingungen erhielten 13 Schülerinnen und Schüler einen Preis, 12 eine Belobigung. Die Traumnote von "1,0" schmückt das Zeugnis von Laura Schüttler.

Die Absolventen der Klasse 10a - Klassenlehrer Gerd Enzmann:

Johannes Adelmann, Nick Albich (B-Belobigung), Luke Dollmann (B), Joel Dürr, Nico Keitel (B), Nico Kerschbaum, Jonas Küstner (P-Preis), Philipp Martin, Jannis Probst (B), Noel Sonnek (P), Adrian Stradinger, Leo Thomas, Jonas Unbehauen (P), Jerome Werner, Emily Brändle (P), Marie-Elisabeth Feinauer, Clara Gutscher (P), Annalena Hahn, Diana Jäger, Felicitas Lutz (P), Christine Müller (B), Annabell Schaas (P), Bianca Stutz, Tessy Thier (B), Paulina Zanzinger (P)

Die Absolventen der Klasse 10b - Klassenlehrer Philipp Haag:

Justin Bauer, Bruno Betz (B), Mike Blumenstock (B), Marcel Brendle, Jannik Dobrautz, Linus Fröhlich (B), Leon Herrmann, Nik Hoffmann, Manuel Kett (B), Felix Pauels (B), Benjamin Schaffert, Louis Tauberschmidt (P), Melinda Haag (P), Michelle Haidlinger, Caterina Laverato (B), Luisa Pehl, Julia Putev, Laura-Marie Sachs, Maike Schmid, Felicia Schmidt, Laura Schüttler (P), Jette Weckert (P), Weirich Regina, Zink Pauline (P)

Die Absolventen der Klasse 9c G - Klassenlehrer Sascha Göller:

Massimo Buchmaier, Khir Allah Alchaar MHD Bashar, Justas Schwarzkopf, Martin Sebök, Manuel Sinner, Alisha Hild, Hanna Schmieg

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