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2019 - neue Erstklässler

Jetzt geht`s los - die neuen Erstklässler haben ihre Schullaufbahn begonnen

Geschniegelt und gebügelt, den Vornamen in großen Lettern auf dem Kopfschmuck tragend, saßen die angehenden Erstklässler im Spektrum, Blaufeldens guter Stube, in der ersten Reihe - dort, wo sonst die Ehrengäste Platz nehmen. Der Tag der Einschulung ist ja auch etwas ganz Besonderes im Leben jedes Menschen. Ein bisschen aufgeregt waren die ABC-Schützen schon. Deshalb hatten sich die meisten Mama, Papa, Oma, Opa und manche sogar die halbe Verwandtschaft als Verstärkung mitgebracht, so dass das Spektrum schier gar aus den Nähten zu platzen drohte. Als probates Mittel gegen die aufkeimende Nervosität erwies sich, dass sich die seitherigen Erst- und neu gebackenen Zweitklässler der Novizen annahmen. Die Klassen 2a und 2b hatten sich zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Birgit Biefel und Andrea Weber in Vorbereitung der Einschulungsfeier ein unterhaltsames Programm einfallen lassen. Ohne Scheu vor dem großen Publikum agierten die Akteure auf der Bühne. "Die Schule ist wie eine große Tüte", lautete ihre Erkenntnis aus ihrem ersten Schuljahr, mit dem sie den neuen ABC-Schützen Appetit auf die Schule machten. In einem unterhaltsamen Rückblick stellten sie anschaulich und handlungsorientiert vor, was sie im letzten Jahr alles im Unterricht in verschiedenen Fächern gelernt haben. Es wurde dabei buchstabiert, gerechnet, geturnt und gesungen Den fröhlichen Gesichtern nach zu urteilen, kann der Unterricht nicht sooo schlimm gewesen sein. Schnell sprang der Funke der guten Laune auf die Gäste über. "Schaut! Staunt! Klatscht!" Gerne leisteten die Besucher der Aufforderung der Zirkusdirektorin Janina Zängle Folge. Als Tüpfelchen auf dem i einer gelungenen Einschulungsfeier verwandelte die Zirkusgruppe der Erich Kästner-Schule das Spektrum vorübergehend in eine Arena. Natürlich gehören zu einer Einschulungsfeier auch Ansprachen. "Wir haben euch erwartet", ließ Rektorin Dorothea Seth-Blendinger, welche zusammen mit ihren Kollegen Klaus Hahnle von der Erich Kästner-Schule sowie Thomas Buchholz von der Konrad-Biesalski-Schule die bunt gemischte Gästeschar begrüßte, die gespannten "ABC-Schützen" wissen. An die Eltern gewandt betonte die Schulleiterin die Notwendigkeit, sich die Freude am Lernen und die Neugier auf Neues als Motor allen Tuns zu bewahren. Für äußerst wichtig erachtet es Dorothea Seth-Blendinger auch, den Kindern die Achtung vor dem Leben mit auf den Weg zu geben. Und last but not least sei es in unserer heutigen Gesellschaft von großer Bedeutung Verantwortung zu übernehmen. Dadurch könnten die Kinder ihre eigenen Grenzen erkennen und die Befindlichkeit anderer wahr nehmen .Rektor Klaus Hahnle stellte die "gelebte Inklusion", das "Miteinander in Vielfalt", am Schulzentrum Blaufelden in den Mittelpunkt seiner Ansprache. Jeder Einzelne sei auf seine individuelle Art und Weise einmalig und liebenswert. Der Schulleiter zitierte Erich Kästner, den Namensgeber der Förderschule, mit dem berühmt gewordenen Satz: "Es lebe der kleine Unterschied." Auch Thomas Buchholz, Rektor der Konrad-Biesalski-Schule, lobte in seinen Worten ebenfalls die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Schularten am Schulzentrum. Das Konzept der Grundschulbetreuung und der Ganztagesschule stellte abschließend  Frau Herrmann vor. Während die Erwachsenen anschließend noch im Spektrum zum gemütlichen Plausch verweilten, durften die Kinder ihre erste Schulstunde erleben. Dorothea Seth-Blendinger stellte das Starterteam des Schulzentrums vor: Die Klasse 1a der Grundschule wird im kommenden Schuljahr von Friedemann Haug, die Klasse 1b der Grundschule von Elke Gottert geführt. Die ersten Klassen der KBS betreuen Frau Schneider und Frau Falkner, die Grundstufe der EKS liegt besonders Carmen Scholz am Herzen.

maku

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